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Die Forelle - Vierte Fassung D. 550 - Opus 32
Compositeur: Franz Schubert (1797-1828)

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Durée: 2:10 Minutes

Enregistré

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( 35 Votes )

dot Interprété par: Peter Schöne - Bariton / Boris Cepeda - Piano
dot Enregistré: Mardi, 15 Juillet 2008 - Berlin

Information

Boris-Cepeda-Peter-Schoene-369.jpg

dot écrit: 1817, publié: décembre 1820

dot Poéte: Christian Friedrich Daniel Schubart (1739-1791)

dot Paroles et informations sur d'autres compositions: www.recmusic.org

dot Partition: Die Forelle - Vierte Fassung.pdf

Création

Boris-Cepeda-Peter-Schoene-369.jpg

Schon in den ersten Takten dieses Liedes fällt das plätscherndes Sextolenmotiv auf, welches im Bass, vor allem aber im Diskant der Klavierbegleitung die Schattierungen der Wellenläufe des Baches charakterisiert und durch seine lebensfrohe Melodik dem Lied seine Form gibt.
Der Grundcharakter wird solange beibehalten, wie sich die Handlung nicht verändert. In dem Moment aber, da sich das Wasser trübt und die Forelle zur Beute wird, verändert sich die Struktur der Begleitung. Erst am Schluss wird das Anfangsmotiv wieder aufgenommen.
Schubert vertonte nur die ersten drei Strophen des im "schwäbischen Muselalmanach" (1783) erschienenen Gedichtes. Die moralisierende vierte Strophe

Die ihr am goldenen Quelle
Der sicheren Jugend weilt,
Denkt doch an die Forelle,
Seht ihr Gefahr, so eilt!
Meist fehlt ihr nur aus Mangel
der Klugheit, Mädchen, seht
Verführer mit der Angel!
Sonst blutet ihr zu spät!

ließ er aus.

Geschrieben von: Peter Schöne

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Commentaires  

 
0 #3 Criss 03-08-2010 17:28

Thanq you very much for this song. I am a music teacher and I need this for music audition. For my pupils in school.And I like ""Die Forelle".
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0 #2 A. Sept sky7@arcor.de 27-01-2010 07:52

eine seeeehr schöne Aufnahme der beiden Könner! *Ohrenschmaus!* Soo klar, luftig, spritzig, und dennoch seeehrhomogen: ein Duett IM DIALOG, wie manNs selten gehört hat! Die Klavier-Partie ist um ein kl.Quintchen "zu gut" geraten: die fort-piano-Frasierungen kommen MIR von der Stimme nicht deutlich genug *sorry!*. Dafür ist die Stimme Herrns Schöne sooo klaar, so luftig! *beneidenswert! * Nur daß man das Einatmen (Luftholen) hört, unterschtreicht zwar die Authentizität der Aufnahme, aber man hörts dennoch (zu) deutlich. Werde mir gleich Noten besorgen und mit meim Papa es versuchen! Ob wir 2 es auch so schnell+spritzi g schaffen, helfen hoffentlich die Sterne! DANKE für die so schöne, motivierende Aufnahmen, meine Herren! alles Gute und weiterhin viel Erfolg! Gruß! A. Sept
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-1 #1 Julia Loyd 18-04-2009 17:46

My mother, who is 87, was translating a recipe for "Schlei" that she wrote in 1941. She said, "I don't know the translation of "Schlei," but Schubert wrote a song about the "Forelle." Then she sang me this song.
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